Samstag, 24. September 2016

Bastelstunde: Man kann auch aus einem alten Ordner etwas Schönes machen!

Wer gut aufgepasst hat, weiß, dass ich damals für zwei Kolleginnen Abschiedsalben gebastelt habe. Dieses Mal darfst du einen Blick in das andere Album werfen. Es hat einen völlig anderen Stil und auch einen gänzlich anderen Zweck als das erste.





Das Cover! Ist es nicht schön? Ich mag das rot-weiße Designpapier sehr gerne. Aber auch der Rest passt toll dazu! Ich halte es für sehr gelungen.

Wie man unschwer erkennen kann, habe ich dieses Mal nicht das gesamte Album selbst gebastelt, sondern einen kleinen Ordner verwendet. Die Kollegin, die dieses Album erhalten hat, hat mit mir mal alte Ordner aussortiert und wir dachten uns, man könne noch etwas Schönes daraus machen. Also habe ich einen der Ordner mitgenommen - und ihr was Hübsches gebastelt!

Mittwoch, 21. September 2016

Buchrezension: "Das Leben ist kein Zweizeiler" von Friedrich Kalpenstein

Autor: Friedrich Kalpenstein
Titel: Das Leben ist kein Zweizeiler
Verlag: Selfpublisher
Format: Taschenbuch (auch als eBook und Hörbuch erhältlich!)
Seitenzahl: 260

Erscheinungsjahr: 17.05.2016
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Genre: Contemporary Romance

Schlagwörter: Autor, Dackel, Dating
Leseprobe: *klick*

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Klappentext: 

Alexander ist Autor und geschieden. Gemeinsam mit seinem Rauhaardackel Leo wohnt er in München. Seit seinem Bestseller hindert ihn eine Schreibblockade, an diesen Erfolg anzuknüpfen. Mit dem Schreiben von Groschenromanen hält er sich zwischenzeitlich über Wasser.»Ein Single, der sich auf den Weg macht, die große Liebe zu finden«, das soll der Inhalt seines neuen Bestsellers sein. Getrieben von dieser Idee stürzt er sich auf den Singlemarkt. Natürlich rein zur Recherche. Unterstützt wird er hierbei von Michaela, einer langjährigen Freundin und Psychologin, die in Alexander eine Art Projekt sieht. Ob Alexander zu seiner alten Form zurückkehrt und auf die Frau seines Lebens trifft …?

Freitag, 16. September 2016

Mangarezension: "Diener des Mondes" von Yui Kikuta

Titel: Diener des Mondes

Originaltitel: Hoshi no ame tsuki no geboku 

Mangaka: Yui Kikuta

Übersetzer: Kaja Chilarska

Anzahl der Bände: 2

Verlag: Tokyopop

Erscheinungsjahr: 2016

Seitenzahl: 196 und 292

Genre: Fantasy; Boys Love

Altersempfehlung: ab 15 Jahren

Leseprobe: *klick*

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Klappentext:  

"Das hier ist keine normale Firma ..." 
T.M. Job vermittelt Personal der Unterwelt: Personen und Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten, Informationsterroristen und ritterliche Kämpfer. Um dort eine Anstellung zu bekommen, muss der junge Sozon als Aufnahmeprüfung einen weiteren Neuling rekrutieren. Doch der ist ein Werwolf, an dem bereits einige Vorgänger gescheitert sind. Wird Sozon es schaffen, ihn zu überzeugen, oder findet seine Karriere bei T.M. Job ein jähes Ende, noch bevor sie so richtig begonnen hat?

Mittwoch, 14. September 2016

Buchrezension: "Café der Nacht" von Susann Julieva

Autor: Susann Julieva
Titel: Café der Nacht
Verlag: Dead Soft Verlag
Format: eBook (auch als Taschenbuch erhältlich!)
Seitenzahl: ca. 317

Erscheinungsjahr: 15.11.2013
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Genre: Gay Romance

Schlagwörter: Künstler, Erwachsenwerden, erste Liebe
Leseprobe: *klick*

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Klappentext:

Zwanzig Jahre nach seiner Schließung ist das legendäre „Café der Nacht“ in Vergessenheit geraten. Einst war es kreative Keimzelle einer Aufsehen erregenden Künstlergemeinde, die Ikonen hervorbrachte, wie den genialen Schauspieler Dean Monroe, der viel zu jung verstarb. Als Maxim die mysteriöse Nachricht erhält, dass er neuer Besitzer des Cafés werden soll, beginnt eine aufregende Reise zurück in seine Vergangenheit, in der er mit alten Freunden, vor allem aber mit der Erinnerung an Monroe, seiner großen, unerfüllten Liebe konfrontiert wird. Je tiefer Maxim gräbt, um den Rätseln des Cafés der Nacht auf die Spur zu kommen, desto stärker wird ein unglaublicher Verdacht: Ist Monroe vielleicht gar nicht wirklich tot und war sein frühes Ableben nur inszeniert? Gibt es am Ende für ihre Liebe eine zweite Chance?

Sonntag, 11. September 2016

Schreibupdate Juli und August

Keine Bilder für diese beiden Monate. Warum? Es ist fast nichts passiert! Aber fangen wir langsam an...

Juli


Kein Wort. Oh Gott, der Juli ist schon so lange her... Ich hatte meine Abschlussprüfung und das Camp NaNoWriMo stand an. Abschlussprüfung bestanden, Camp gefailt. So kann man den Monat kurz zusammenfassen. Keine Glanzleistung, ja, aber manchmal geht es einfach nicht.

August


Diesen Monat wollte ich dann endlich anfangen, meine neue Geschichte zu schreiben. Aber ich habe es nicht getan. Die Aufregung darüber, welche Uni mich nehmen wird, zusammen mit der Angst, doch von allen abgewiesen zu werden, haben mich blockiert. Als dann die Zusage aus Düsseldorf kam und ich die Unterlagen für die Einschreibung zusammensammeln musste, gab es natürlich Probleme mit den Behörden. Auch das hat mich wieder abgelenkt. Und danach musste ich die Wohnungssuche starten, welche mich noch mehr gestresst hat als der ganze Kram davor... Man kann also sagen, ich hatte wirklich überhaupt keinen Kopf zum Schreiben.

Was jetzt?

Tjaaaa... Es sieht für den September nicht besser aus, meine Lieben. Zwar haben wir letztes Wochenende endlich eine Wohnung bekommen, aber Ende des Monats steht der Umzug an und bis dahin muss einiges getan werden. Ich weiß, einige werde jetzt sagen, dass man trotzdem Zeit finden oder frei schaufeln kann, wenn man will. Das stimmt und ich bestreite das nicht! Aber wenn mein Kopf voll ist mit 1000 anderen Dingen, um die ich mich kümmern muss oder die ich nebenbei plane, kann ich mich nicht in dem Ausmaß um meine Geschichte kümmern, wie es angebracht wäre. Dann nutze ich vielleicht 25% meiner Aufmerksamkeit zum Schreiben und der Rest überlegt sich im Hintergrund, welche Möbel wir mitnehmen wollen und ob ich nochmal meinen Kleiderschrank aussortieren sollte... Nein, das will ich nicht. Also wird voraussichtlich nicht geschrieben. Dennoch werde ich mich weiterhin damit beschäftigen, indem ich Blogposts, Ratgeber und Co. lese. Selbstverständlich! Aber das sind eher passive Angelegenheiten, während ich für das Schreiben aktiv sein müsste. Ich hoffe, du verstehst das ein wenig.


Wie gehst du mit solch stressigen Phasen um? Quält dich dein Gewissen auch so, wenn du nicht schreibst, obwohl es gute Gründe dafür gibt? Zwingst du dich zum Schreiben, auch wenn in deinem Kopf zig Fragen bezüglich deiner Zukunft umherschwirren?