Sonntag, 29. November 2015

NaNoWriMo 2015 - Woche 4 oder Finales Update

Der NaNoWriMo ist überstanden. Puh! Dieser Schreibmarathon hat es echt in sich! Doch hier erst mal meine Statistik. Zur Feier des Tages zeige ich euch sogar meine höchst private:




Ja, weswegen sage ich, der NaNo wäre zu Ende, obwohl er noch bis zum 30. geht? Weil ich fertig bin! Am Donnerstag habe ich die 50k erreicht – und gleichzeitig die Rohfassung von FFAT beendet! Yay! Party! Action! Belohnung! Weltherrschaft!

Ganz so gut habe ich mich dann doch nicht gefühlt. Ich habe mir vorher immer ausgemalt, dass ich super glücklich sein würde, wenn ich die Rohfassung von FFAT fertiggestellt habe. Dass ich mir dann selbst bewiesen hätte, Autorin sein zu können. Irgendwann in naher oder ferner Zukunft. Natürlich ist das auch eingetreten. Wobei man mir jetzt natürlich Naivität vorwerfen könnte. "Die Rohfassung ist nur der erste Schritt!" und so. Aber wenn ich nicht mal die Rohfassung schaffe, kann ich den Rest gleich vergessen, oder nicht? Also ist es schon ein entscheidender Sieg. 

Mittwoch, 25. November 2015

Buchrezension: "Hinter den Buchstaben" von Felicitas Brandt

Autor: Felicitas Brandt

Titel: Hinter den Buchstaben

Reihe: BitterSweets

Verlag: Bittersweet/Carlsen

Format: E-Short

Erscheinungsdatum: 14.01.2015 (lt. Amazon)

Seitenzahl: ca. 74

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

 Leseprobe: hier!


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Klappentext:

Himmelsgrün – Buchgeflüster – Winterfrühling...
Faith fühlt sich nur an einem Ort wirklich wohl: in der Bibliothek. Doch plötzlich befindet sie sich in den Geschichten, die hinter den Buchstaben liegen. Und sie soll ausgerechnet den legendären (und extrem charmanten) Robin Hood retten.

Sonntag, 22. November 2015

NaNoWriMo 2015 - Die dritte Woche oder Das Loch wird tiefer!

Momentan bin ich relativ glücklich mit meinem Wordcount. Aber sieh' dir selbst meine Statistik an:



Die Woche war durchwachsen. Irgendwie schien das Motivationsloch noch zu wachsen statt kleiner zu werden. Ich spüre deutlich den Leseentzug. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber bei mir ist es wie folgt: Ich komme nicht lange ohne das Lesen aus. Es macht mich glücklicher und entspannter. Regelmäßig habe ich sogenannte "Lesephasen", bei denen ich deutlich spüre, dass ich lesen muss. Wenn ich es nicht tue, fühle ich immer dieses Drängen und Ziehen in mir, das mich ganz verrückt macht, weil ich mich auf meine anderen Aufgaben nicht konzentrieren kann. Jetzt könnte man denken: "Na, dann lies' doch nach der Arbeit oder Schule einfach ein bisschen, dann ist's gut!"
Leider ist es nicht so leicht. Denn wenn ich dem Verlangen nachgebe, wird es immer schlimmer. Ich lese in jeder freien Minute. Je fesselnder das Bucht, desto weniger kann ich mich beherrschen. Aggressivität und Genervtheit kommen dazu, wenn jemand es wagt, mich zu unterbrechen. Das ist so schon immer recht unangenehm, aber da diesen Monat der NaNoWriMo ist... Du verstehst sicher das Problem. Wenn ich anfange zu lesen, höre ich nicht mehr auf, habe aber auch keine Zeit mehr, meinen Wordcount in die Höhe zu treiben. Also kämpfe ich dagegen an.

Mittwoch, 18. November 2015

Buchrezension: „Kai & Annabell – Von dir verzaubert“ von Veronika Mauel (Kai & Annabell 1)


Autor: Veronika Mauel
Titel: Kai & Annabell - Von dir verzaubert
Reihe: Kai & Annabell, Band 1
Verlag: Im.press/Carlsen
Format: Ebook
Seitenzahl: ca. 289
Erscheinungstermin: 2015
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Leseprobe: *klick*
http://www.carlsen.de/epub/kai-annabell-band-1-von-dir-verzaubert/71506#
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Klappentext:


Verliebt und verloren
Sie gehen schon seit Jahren auf dieselbe Schule und haben noch nie miteinander gesprochen: Annabell, die behütete Arzttochter, und Kai, der jede Nacht mit seiner Gang um die Häuser zieht. Doch was sie voneinander trennt, ist letztendlich, was sie verbindet. Während Annabell ihre wahre Familiengeschichte hinter einer Sonnenbrille versteckt, verbirgt Kai sein Leben hinter einem abgewetzten Punk-Look und einer Null-Bock-Einstellung. Dass ihn gerade die blonde Schulschönheit um Hilfe bitten würde, hätte er sich niemals träumen lassen. So wenig wie Annabell jemals geglaubt hätte, dass sie gerade beim Bad Boy der Stadt Zuflucht finden würde. Wie sehr sie einander brauchen, merken sie jedoch erst, als sich die ganze Welt gegen sie stellt…
 

Montag, 16. November 2015

NaNoWriMo 2015 - Die zweite Woche oder Das Motivationsloch

Wie sieht's bei mir aus?





Sieht doch ganz gut aus, oder nicht? Ja, ich war zwei Tage unter dem täglichen Mindestwortziel von 1667 Wörtern.

An dem Tag, wo ich nur 1k geschafft habe, war ich sehr demotiviert. Auf Twitter war fast nichts los. Natürlich war was los, aber nicht viel, das mit dem NaNoWriMo zu tun gehabt hätte. Da ich sehr auf die Stimmungen anderer reagiere, hat mich das auch heruntergezogen. Es spornt mich einfach mehr an zu schreiben, wenn ich weiß, dass andere das auch tun. Das mag vielleicht albern klingen, aber es ist die reine Wahrheit! Ich muss mich von der positiven Stimmung anderer Menschen anstecken lassen, um was erreichen zu können. Ich bin ein Vampir, der sich von menschlicher Motivation ernährt oder so. ^-^“ (Falls ihr mir nicht glaubt: Auch wenn ich feiern gehe, brauche ich eine gewisse Zeit, bis ich die Stimmung in mich aufgenommen habe und mittanzen kann. Vorher passiert gar nichts. Das funktioniert sowohl nüchtern als auch angetrunken!)

Außerdem ist die zweite Woche nun mal die, wo die Lust ein wenig flöten geht und die Schreiberei zur Qual werden kann. Blöd war nur, dass ich mir eigentlich am nächsten Tag eine Überraschung bzw. Belohnung versprochen hatte. Dafür, jeden Tag in der zweiten Woche geschrieben zu haben. Ich verstehe dich, wenn du sagst: „Aber warte mal! Der nächste Tag wäre ein Freitag gewesen. Da ist die Woche noch gar nicht um!“ Das stimmt. Aber Samstag hätte ich dafür keine Zeit gehabt, Sonntag haben die Geschäfte zu und am Montag wäre ich schon im Exil gewesen. Also musste diese Aktion auf den Freitag vorgezogen werden. Das passte aber in meinen Zeitplan, da ich mir auch in der Woche davor am Freitag eine Belohnung gegönnt hatte. ;) Dass ich doch noch geschrieben habe an dem Tag, liegt allein daran, dass die liebe Frances sich meiner erbarmt und mit mir zusammen geschrieben hat. <3

Am Samstag habe ich dann sogar weniger als 1k geschrieben. Warum? Dahinter steckt gar kein besonders spektakulärer Grund: Ich habe erst spät angefangen zu schreiben. Vor Mitternacht bin ich nur bis zu den 908 Wörtern gekommen, die ich auch eingetragen habe. Zwar waren die meisten meiner Follower der Meinung, man könnte alles nach 0 Uhr noch für den alten Tag zählen, da dieser erst endet, nachdem man schlafen gegangen ist. Normalerweise bin ich derselben Meinung, doch ich will beim NaNo lieber korrekt sein. Also habe ich das, was nach Mitternacht entstanden ist (fast 2k!), für den 15.11. in die Tabelle geschrieben. Genauso sieht es in meiner NaNo-Statistik aus. Dafür läuft es heute sehr gut! Ich starte mit fast 2k in den Tag, das ist ein atemberaubend gutes Gefühl! Nachdem ich diesen Beitrag beendet habe, will ich mich nochmal auf den Hosenboden setzen und die 3k zusammenschreiben für heute! Also wundere dich bitte nicht, wenn die Statistik von nächster Woche ein wenig anders aussieht für den heutigen Tag. ;)


Mittwoch, 11. November 2015

Buchrezension: „Das Monster des Prinzen“ von Savannah Lichtenwald

Autor: Savannah Lichtenwald
Titel: Das Monster des Prinzen
Verlag: Bookrix 
Format: Ebook (auch als Print erhältlich!)
Seitenzahl: ca. 244 (laut Amazon)

Erscheinungstermin: 18.03.2014
Altersempfehlung: ab 18 Jahren 
Leseprobe: *klick* (Es gibt auch bei Bookrix eine Leseprobe, die man aber nur als angemeldeter Nutzer einsehen kann. Deswegen hier der Link zu Amazon!)


Mit einem Klick aufs Bild direkt zu Bookrix!

Klappentext:

"Ich bin nicht normal - jedenfalls nicht das, was andere unter `normal´ verstehen. Ich bin schwul. Das ist mir seit einem halben Jahr bewusst und seit ein paar Monaten weiß es leider auch David und damit der Rest der Schule. Darin sehe ich nur einen einzigen Vorteil. Früher hatte ich keine Ahnung, was dieses Monster dazu trieb, mich zu tyrannisieren. Rempeleien und Rippenstöße gab es von Anfang an, doch jetzt weiß ich wenigstens, warum er mich hasst." 
Philip und David - zwei Jugendliche, so verschieden wie Tag und Nacht ... wie Magneten, die sich abstoßen. 
Sechs Jahre vergehen, schmerzhafte Erfahrungen drängen sich den Männern auf und hinterlassen Spuren. Vergessen können sie einander jedoch nicht. Als sie sich wiedersehen, haben sich beide verändert. Philip führt ein Café und kämpft mit seinen Komplexen, während David einen ausgeprägten Selbsthass mit sich herumschleppt. Die Vergangenheit steht zwischen ihnen wie eine unsichtbare Mauer und in der konservativen Stadt, in der sie leben, gehören Mobbing und Verachtung immer noch zum Alltag. Doch vielleicht gibt es eine winzige Chance und das Undenkbare geschieht ... 
David und Philip - zwei Männer, die mehr gemeinsam haben, als sie vermuten ... wie Magneten, die einander anziehen.

Montag, 9. November 2015

NaNoWriMo 2015 - Die erste Woche ist vorbei!


Die erste Woche des NaNoWriMo ist gelaufen! Dann zeige ich dir mal, wie es bei mir lief:

Falls dir dieses Bild zu klein ist, reicht ein kleiner Klick, um es größer anzuzeigen. ;) 


Von mir kriegst du nicht die allgemein bekannte NaNo-Statistik, nein! Du darfst in mein persönliches Dokument schauen, welches ich vom Blog Schriftsteller werden übernommen habe. Ich bin einfach zu faul, mir so etwas selbst zu basteln, Wenn mir also etwas Praktisches über den Weg läuft, nehme ich es mit, auch wenn ich es selbst machen könnte. Spart auch ein wenig Zeit. Vor allem, wenn ich ohnehin auf dem Blog rumgammel. ;) 
Erinnert dich meine Grafik auch an Krankenhausserien? Zum Glück war ich die letzte Woche über nicht dem Tode nahe, sondern einfach manchmal beschäftigt.
An meinem Geburtstag habe ich nichts geschrieben. Ich wollte eigentlich, aber ständig haben sich Leute gemeldet und wollten was von mir. Nicht mal eine Etappe habe ich geschafft! Obwohl ich einen schönen Geburtstag hatte, war die fette, schwarze Null schwer zu verkraften.
Dafür habe ich dann am Tag darauf sehr viel aufgeholt: Über 4k! Das ist der höchste Wordcount, den ich je an einem Tag erreicht habe. Es war so toll! 
Übers Wochenende habe ich dann der lieben Familie einen Besuch abgestattet, wodurch ich Freitag und Samstag nicht das Mindestwortziel erreicht habe. Dank Puffer kein Problem!

Donnerstag, 5. November 2015

Buchrezension: "Wachgeküsst – einmal Märchenreich und zurück" von Verena Rank

Autor: Verena Rank
Titel: Wachgeküsst - einmal Märchenreich und zurück
Verlag: dead soft Verlag
Format: Ebook (auch als Print erhältlich!)
Seitenzahl: ca. 221

Erscheinungstermin: 18.05.2015
Altersempfehlung: ab 16 Jahren (von mir so eingeschätzt)
Leseprobe: *klick*

Mit einem Klick aufs Bild zur Verlagsseite!

Klappentext:

Nach einem heftigen Streit mit seinem Vater baut Jan mit seinem Motorrad einen Unfall. Als er aufwacht, glaubt er seinen Augen nicht zu trauen: eine schier undurchdringliche Dornenhecke umgibt ihn. Erst nach und nach wird ihm klar, dass er im Märchenreich gelandet ist. Und offenbar hat er eine wichtige Aufgabe zu erfüllen – er soll dem hübschen Prinzen bei seiner Mission beistehen. Doch auch der sexy Wolf hat es auf ihn abgesehen. Wie soll Jan sich entscheiden? Und gibt es einen Weg zurück nach Hause?

Mittwoch, 4. November 2015

Happy Birthday oder Warum ich Glückwünschen skeptisch gegenüberstehe

Falls du es noch nicht wusstest: Heute ist mein Geburtstag! Yeah, ein Grund zum Feiern! Aber eine Sache stört mich doch ganz gewaltig: das Gratulieren.

Kaum hat man Geburtstag kommen all die Leute angekrochen, mit denen man sonst nie zu tun hat und gratulieren einem. Das ist nett, klar, und den allgemeinen Höflichkeitsregeln entspricht es auch. Aber es ist genauso sinnlos wie das Händeschütteln zur Begrüßung.

Schlimmes

Händeschütteln kann ich nicht leiden. Warum soll ich wildfremde Menschen anfassen? Und dann immer diese Unsicherheit: Wie doll darf man drücken? Scheiße, was mache ich, wenn ich nur die linke Hand frei habe?
Dazu kommen noch die unterschwelligen Signale. Irgendwer meint, seine Dominanz durch einen brutalen Händedruck ausüben zu müssen. Ordne ich mich ihm deswegen unter? Nein. Ich bin höchstens genervt und finde ihn zutiefst unsympathisch. Außerdem sorge ich mich um meine Hand, denn die brauche ich noch zum Schreiben. Ganz schlimm ist es, wenn die Leute mit beiden Händen zupacken. Auch wieder so eine unterdrückte Botschaft.
Abgesehen davon ist es einfach unhygienisch. Weißt du, was die andere Person schon alles angefasst hat? Ob sie sich nach dem Toilettengang brav die Hände gewaschen hat? Nein. Die Krankheitsgefahr steigt nicht unerheblich durch eine kleine, unangenehme Berührung.

Zum Glück passt das Händeschütteln auch zum Gratulieren, denn die meisten Leute denken, das gehöre zusammen. Tut es nicht!

Schlimmeres

Aber noch schlimmer ist es, wenn sie einen umarmen wollen. UMARMEN! Das ist speziellen Leuten vorbehalten! Ich denke, die Leute, die das dürfen, wissen das auch. Aber die anderen? Was denken die sich denn, wer sie sind? Ich habe damals diesen Quatsch mit dem Alle-zur-Begrüßung-Umarmen schon nicht verstanden, aber jemanden an seinem Ehrentag zu überfallen, ist schon ziemlich dreist. Hier kann man nicht mal sagen, dass es aus Höflichkeit passiert.

Das allerschlimmste!

Der Gratulationssatz. Dabei ist es völlig egal, ob "Herzlichen Glückwunsch", "Happy Birthday" oder "Alles Gute" gesagt wird. Das Problem besteht gar nicht in dem Satz an sich. Das kann ein sehr schöner Satz sein! Aber auch hier gilt: Die Person, die ihn sagt, ist entscheidend. Wenn die Leute das ganze Jahr über keine zwei Worte mit mir wechseln, aber mir zum Geburtstag gratulieren, was sagt mir das? Nichts. Ich bin ihnen das restliche Jahr über egal. Würde ich sterben, wäre das belanglos für sie. Aber an dem einzigen Tag im Jahr, wo ich der Mittelpunkt meiner kleinen Welt bin, da erinnern sie sich an mich. Was soll das denn?
Wenn man jemandem zum Geburtstag gratuliert, bedeutet das für mich folgendes: "Ich bin froh, dass es dich gibt. Du bereicherst mein Leben." Das ist ein sehr schöner, berührender Gedanke. Darin steckt Gefühl! Einer Person, der ich egal bin, kann ich das nicht abnehmen. Ich will das auch nicht hinnehmen! Es macht mir überhaupt nichts aus, wenn mich jemand nicht beglückwünscht. Das ist okay. Es ist wenigstens ehrlich und authentisch. Ich schätze diese Person dadurch nicht weniger (außer es ist meine beste Freundin). Eigentlich sogar mehr, weil sie die Größe besitzt, sich nicht an alberne Rituale zu halten, die man nicht ernst nehmen kann, weil sie ihre Bedeutung verloren haben. Früher waren Geburtstage viel mehr wert, weil man ein weiteres Jahr überlebt hatte. Zwar wusste keiner den Tag und bei den Jahren hat man sich zwischendurch vielleicht auch verzählt. Aber überlebt war überlebt! Jetzt werden viele von uns sehr alt. Es ist keine große Herausforderung mehr, ein Jahr länger auf Erden zu wandeln. Deswegen werden auch Geburtstage mit der Zeit bedeutungsloser. Als ich klein war, war mein Geburtstag eines der tollsten Ereignisse im Jahr. Schon seit vielen Jahren habe ich erkannt, dass es keine Leistung ist zu leben. Nicht hier. Außerdem meinen die meisten ihre Glückwünsche nicht ernst. Was soll ich damit? Das ist nur geheuchelte Freundlichkeit, die ihren Ursprung darin hat, dass Mami und Papi dir eingetrichtert haben, dass man einem Geburtstagskind gefälligst zu gratulieren hat.
Ich weigere mich, so oft ich kann, das zu tun. Natürlich lässt es sich nicht immer vermeiden. Wenn auf der Arbeit ein unliebsamer Kollege Geburtstag hat, verlangt es leider immer noch die Höflichkeit zu gratulieren. Im privaten Bereich will ich das nicht. Und mein Blog ist eindeutig privat!


Was will ich eigentlich sagen?

Das ist wirklich leicht: Gratuliere mir, wenn du willst. Lass es bleiben, wenn du es nicht willst. Woran du das erkennst? Schwer zu sagen. Aber du wirst es schon wissen, wenn ich eine Bereicherung in deinem Leben darstelle. Ich werde selbst entscheiden, ob ich auf kritische Glückwünsche reagieren will oder nicht.
Und wem das nicht gefällt: Starte eine Diskussion! Ich freue mich darüber. Solange du sachlich und respektvoll bleibst, sehe ich da kein Problem. Mein Wort ist nicht in Stein gemeißelt. Ich ändere meine Meinung auch, wenn mir jemand etwas überzeugend erklären kann.

Sonntag, 1. November 2015

NaNoWriMo 2015 - Ich bin dabei!

Es ist so weit: Der November hat offiziell angefangen!
Was bedeutet das für mich?

Dieses Jahr versuche ich, den NaNoWriMo zu gewinnen. Ich hatte letztes Jahr in einem Post schon mal erklärt, was der NaNo ist. Damals ging es "nur" um den SuWriMo, wie eines der NaNo-Camps in der Schreibwerkstatt genannt wird. Ich habe im Sommer 2014 die 30.000 Wörter bzw. 30k geknackt. Dieses Jahr habe ich es auch bei einem Camp probiert, wieder mit 30k, bin aber gescheitert. Es ist nur die Hälfte zusammengekommen. Aber ich habe geschrieben, das ist die Hauptsache! ;)

Jetzt wage ich mich an die großen 50k. Das ist fast das Doppelte vom Camp! Außerdem könnte man ein kurzes Buch in der Zeit schreiben. Ein "durchschnittliches" Buch hat wohl so um die 80k, wobei man das nie genau festlegen kann. Wir alle kennen doch die mal mehr, mal weniger dicken Bücher in den Buchhandlungen, nicht wahr? Ich denke aber, wenn ich mich an 80k pro Roman orientiere, müsste das ungefähr hinhauen. Wenn es nicht so lang oder länger wird, stört mich das auch nicht unbedingt.