Sonntag, 11. September 2016

Schreibupdate Juli und August

Keine Bilder für diese beiden Monate. Warum? Es ist fast nichts passiert! Aber fangen wir langsam an...

Juli


Kein Wort. Oh Gott, der Juli ist schon so lange her... Ich hatte meine Abschlussprüfung und das Camp NaNoWriMo stand an. Abschlussprüfung bestanden, Camp gefailt. So kann man den Monat kurz zusammenfassen. Keine Glanzleistung, ja, aber manchmal geht es einfach nicht.

August


Diesen Monat wollte ich dann endlich anfangen, meine neue Geschichte zu schreiben. Aber ich habe es nicht getan. Die Aufregung darüber, welche Uni mich nehmen wird, zusammen mit der Angst, doch von allen abgewiesen zu werden, haben mich blockiert. Als dann die Zusage aus Düsseldorf kam und ich die Unterlagen für die Einschreibung zusammensammeln musste, gab es natürlich Probleme mit den Behörden. Auch das hat mich wieder abgelenkt. Und danach musste ich die Wohnungssuche starten, welche mich noch mehr gestresst hat als der ganze Kram davor... Man kann also sagen, ich hatte wirklich überhaupt keinen Kopf zum Schreiben.

Was jetzt?

Tjaaaa... Es sieht für den September nicht besser aus, meine Lieben. Zwar haben wir letztes Wochenende endlich eine Wohnung bekommen, aber Ende des Monats steht der Umzug an und bis dahin muss einiges getan werden. Ich weiß, einige werde jetzt sagen, dass man trotzdem Zeit finden oder frei schaufeln kann, wenn man will. Das stimmt und ich bestreite das nicht! Aber wenn mein Kopf voll ist mit 1000 anderen Dingen, um die ich mich kümmern muss oder die ich nebenbei plane, kann ich mich nicht in dem Ausmaß um meine Geschichte kümmern, wie es angebracht wäre. Dann nutze ich vielleicht 25% meiner Aufmerksamkeit zum Schreiben und der Rest überlegt sich im Hintergrund, welche Möbel wir mitnehmen wollen und ob ich nochmal meinen Kleiderschrank aussortieren sollte... Nein, das will ich nicht. Also wird voraussichtlich nicht geschrieben. Dennoch werde ich mich weiterhin damit beschäftigen, indem ich Blogposts, Ratgeber und Co. lese. Selbstverständlich! Aber das sind eher passive Angelegenheiten, während ich für das Schreiben aktiv sein müsste. Ich hoffe, du verstehst das ein wenig.


Wie gehst du mit solch stressigen Phasen um? Quält dich dein Gewissen auch so, wenn du nicht schreibst, obwohl es gute Gründe dafür gibt? Zwingst du dich zum Schreiben, auch wenn in deinem Kopf zig Fragen bezüglich deiner Zukunft umherschwirren? 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen